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Darmchirurgie fast-track-Rehabilitation Galle, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz Bauchwandbrüche Allgemeine Komplikationen
Welche Funktion hat der Magen? Typische Krankheitszeichen bei Magentumoren Welche Untersuchungen sind notwendig? Welches Ziel hat die Behandlung? Welche Operation wird durchgeführt? Welche Komplikationen sind möglich? Wie verläuft die weitere Behandlung? Kann ein Mensch ohne Magen leben? Ist eine Nachbehandlung erforderlich? Ansprechpartner für Patienten mit einem Magentumor Wie verläuft die weitere Behandlung? Nach einer Magenentfernung wird der Patient für 2 bis 3 Tage auf der Intensivstation betreut. Der Beatmungsschlauch noch im Operationssaal oder kurze Zeit später auf der Intensivstation entfernt. Ein oder zwei Drainagen dienen zum Ableiten von Sekret aus dem Bauchraum und werden so bald wie möglich wieder entfernt. Der Blasenkatheter wird nach der Verlegung auf die Normalstation entfernt. Eine sehr dünne Sonde, die durch die Nase bis in den Dünndarm führt, dient zur frühzeitigen Ernährung nach der Operation. Es ist so möglich den Patienten bereits am Tag nach der Operation mit flüssiger Sondennahrung zu ernähren. Dadurch kann eine nach einer Operation oft auftretende „Darmlähmung“ sowie eine größere Gewichtsabnahme wirksam verhindert werden. Spätestens nach 7 Tagen kann der Patient wieder feste Nahrung zu sich nehmen. Um Schmerzen nach dem Eingriff zu vermeiden, erhält jeder Patient eine speziell adaptierte Schmerztherapie. Wichtig ist in dieser Phase die aktive Teilnahme des Patienten am Genesungsprozess. Jeder Patient sollte sich soviel wie möglich außerhalb des Bettes aufhalten, d.h. im Stuhl sitzen und umherlaufen. Zur Vermeidung einer Thrombose oder Embolie werden Kompressionsstrümpfe und Heparininjektionen erforderlich. Die Hautnaht wird in der Regel nach 10 Tagen entfernt werden. Die Entlassung ist - Wohlbefinden vorausgesetzt - jetzt möglich.