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Bauchwandbrüche Allgemeine Komplikationen
Die Bauchspeicheldrüse - Lage und Funktion Welche Tumore gibt es im Pankreas? Welche Symptome weisen auf einen Pankreas-Tumor hin? Welche Untersuchungen müssen durchgeführt werden? Wie kann ein Pankreas-Tumor behandelt werden? Welche Komplikationen sind möglich? Wie verläuft die Behandlung nach der Operation? Wie lange dauert der Krankenhausaufenthalt? Ist eine Nachbehandlung erforderlich? Ansprechpartner für Patienten mit einem Pankreas-Tumor Wie verläuft die Behandlung nach der Operation? Nach der Operation wird der Patient auf der chirurgischen Intensivstation der Ammerland-Klinik betreut. Oft wird der Schlauch, der vom Narkosearzt zur künstlichen Beatmung während der Operation eingeführt wurde, bereits im Operationssaal entfernt. Weitere Schläuche („Drainagen“) dienen zur Ableitung von Wundsekret aus dem Bauchraum, verhindern das postoperative Erbrechen (Magensonde) und dienen zur Ableitung von Urin aus der Blase (Urinkatheter). Auch diese Schläuche werden nach der Operation so rasch wie möglich entfernt. In Abhängigkeit vom Befund während der Operation und Befinden wird der Patient am nächsten oder übernächsten Tag auf seine Station verlegt. Der Flüssigkeitshaushalt wird noch durch Infusionen ausgeglichen. Erst nach einigen Tagen darf der Patient wieder essen und trinken. Ein ganz wichtiger Faktor für eine rasche Genesung von der Operation ist eine optimale Schmerzbehandlung. Ein Patient sollte nach einer Operation nicht wenig, sondern keine Schmerzen haben. Wichtig ist in dieser Phase die aktive Teilnahme des Patienten am Genesungsprozess. Jeder Patient sollte sich soviel wie möglich außerhalb des Bettes aufhalten, d.h. im Stuhl sitzen und umherlaufen. Zur Vermeidung einer Thrombose oder Embolie werden Kompressionsstrümpfe und Heparininjektionen erforderlich. Die Hautnaht kann in der Regel nach 10 Tagen entfernt werden.