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"Fast-Track"-Behandlung Was macht den Patienten krank? Die Säulen der Fast-Track-Behandlung Operationsvorbereitung Narkoseführung Chirurgische Techniken Vermeidung von Schmerzen Frühe Mobilisierung Frühe Ernährung Narkoseführung Durch den Einsatz moderner Narkosemittel und die weitgehende Vermeidung von Medikamenten, die zur Übelkeit und Lähmung der Darmtätigkeit führen, werden die störenden Nachwirkungen einer Narkose wirkungsvoll vermieden. Der Schlauch, der zur Beatmung während der Operation in die Luftröhre eingeführt wurde, wird ebenso wie die Magensonde noch im Operationssaal wieder entfernt. Es weitere wichtige Komponente ist die Periduralanästhesie (PDA, sog. „Rückenmarksnarkose“). Hierzu wird ein sehr dünner Katheter direkt vom Rücken her in die Wirbelsäule eingestochen. Die über diesen Schlauch zugeführten Medikamente blockieren die Weiterleitung von Schmerzreizen zum Gehirn und wirken gleichzeitig einer Darmlähmung sehr effektiv entgegen.