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fast-track-Rehabilitation Galle, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz Bauchwandbrüche Allgemeine Komplikationen
Der Mastdarm und seine Funktion Gibt es typische Hinweiszeichen für Mastdarmkrebs? Sind die Ursachen für die Entstehung bekannt? Welche Untersuchungen werden durchgeführt? Was ist das Ziel die Operation? Was ist zur Operationsvorbereitung erforderlich? Welche Komplikationen sind möglich? Wie läuft die Behandlung nach der Operation? Ist eine Nachbehandlung erforderlich? Ansprechpartner für Patienten mit einem Mastdarmtumor Welches Ziel hat die Operation? Das Ziel der operativen Therapie ist die radikale Entfernung des Tumors mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand und die Entfernung aller Lymphknoten, welche durch eine Krebsgeschwulst mitbefallen sein könnten. Die Operation wird in der Regel durch einen etwa 30 cm langen senkrechten Hautschnitt in der Mitte des Bauches durchgeführt. In der Mehrzahl der Fälle lässt sich heute die Anlage eines dauerhaften künstlichen Darmausgangs vermeiden. Die Länge des zu entfernenden Darmsegments beträgt ca. 25cm. Die beiden Darmenden werden dann nach Entfernung des befallenen Darmabschnittes durch eine Naht miteinander verbunden. Zur Sicherung der neuen Verbindung wird meistens auf der rechten Körperseite ein künstlicher Ausgang angelegt, der nach einigen Monaten zurückverlegt werden kann. Die Operation dauert zwischen 1 und 3 Stunden. Ist der Tumor allerdings in den Schließmuskel direkt eingewachsen, oder ihm so dicht benachbart, dass kein ausreichender Sicherheitsabstand zu erreichen ist, muß der Schließmuskel mit entfernt werden. Die Art des durchzuführenden Eingriffs wird mit jedem Patienten vor der Operation ausführlich besprochen.