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  Darmchirurgie - Tumoren des Mastdarms
 

Der Mastdarm und seine Funktion
Gibt es typische Hinweiszeichen für Mastdarmkrebs?
Sind die Ursachen für die Entstehung bekannt?
Welche Untersuchungen werden durchgeführt?
Was ist das Ziel die Operation?
Was ist zur Operationsvorbereitung erforderlich?
Welche Komplikationen sind möglich?
Wie läuft die Behandlung nach der Operation?
Ist eine Nachbehandlung erforderlich?
Ansprechpartner für Patienten mit einem Mastdarmtumor


Welche Untersuchungen werden durchgeführt?

Die wichtigste Untersuchung ist die Mastdarmspiegelung (Rectoskopie). Wird dabei ein Tumor gefunden, werden Proben entnommen und feingeweblich untersucht. Kleine Polypen können bei einer Darmspiegelung oft komplett abgetragen werden - eine Operation kann dann vielleicht verhindert werden. Zusätzlich muß grundsätzlich eine komplette Dickdarmspiegelung durchgeführt werden, da manchmal auch in anderen Abschnitten des Dickdarms Tumoren auftreten können.



Wenn sich bei der feingeweblichen Untersuchung herausstellt, dass ein bösartiger Tumor vorliegt, wird zum Ausschluss möglicher Tochtergeschwülste   ( sog. Metastasen) eine Ultaschalluntersuchung der Leber und eine Röntgenuntersuchung der Lunge durchgeführt.
Weitere wichtige Untersuchungen sind die Kernspintomographie des kleinen Beckens und die Ultraschalluntersuchung des Mastdarms mit einer in den Mastdarm eingeführten dünnen Sonde. Hierdurch lässt sich die lokale Ausdehnung des Tumors exakt feststellen.
Anhand dieser Untersuchungen entscheidet der Chirurg, ob vor der Operation eine Bestrahlung durchgeführt werden muß. Die Bestrahlung ist in diesem Fall ein zusätzlicher Behandlungsschritt und kann die Operation auf keinen Fall überflüssig machen.

 

 

 

 
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