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  Darmchirurgie - Tumoren des Mastdarms
 

Der Mastdarm und seine Funktion
Gibt es typische Hinweiszeichen für Mastdarmkrebs?
Sind die Ursachen für die Entstehung bekannt?
Welche Untersuchungen werden durchgeführt?
Was ist das Ziel die Operation?
Was ist zur Operationsvorbereitung erforderlich?
Welche Komplikationen sind möglich?
Wie läuft die Behandlung nach der Operation?
Ist eine Nachbehandlung erforderlich?
Ansprechpartner für Patienten mit einem Mastdarmtumor


Welche Komplikationen sind nach einer Mastdarmresektion möglich?

Leider treten trotz größter Sorgfalt hin und wieder nach Operationen Komplikationen auf. Zunächst sind dies Komplikationen, die bei allen chirurgischen Eingriffen auftreten können. Diese werden mit den Patienten ausführlich vor der Operation besprochen.
Siehe auch: Welche Komplikationen können nach Operationen generell auftreten? Daneben gibt es Komplikationen, die speziell bei Mastdarm-Operationen auftreten können. Über den Erfolg der Operation entscheidet, ob die Naht der beiden Darmenden (Anastomose) problemlos verheilt. Eine Fehlheilung dieser Darmnaht kann zum Austritt von bakterienbesiedeltem Stuhlgang in die Bauchhöhle und so zu einer Bauchfellentzündung führen. Eine derartige Bauchfellentzündung kann lebensbedrohliche Folgen haben.
Aus diesem Grund ist die Herstellung der Darmnaht ein hoch standardisierter und mit äußerster Präzision durchgeführter Teil der Operation. Der Bruch der Darmnaht ist glücklicherweise sehr selten und kann durch einen vorübergehend angelegten künstlichen Darmausgang fast immer vermieden werden.
Nach Eingriffen am Mastdarm ist die Funktion des Schließmuskels oft vorübergehend durch eine gewisse Schwäche beeinträchtigt. Zudem ist mit häufigeren Stuhlentleerungen zu rechnen. Alle möglichen Komplikationen und die Häufigkeit, mit der sie auftreten, werden mit dem Patienten vor der Operation ausführlich besprochen.

 

 

 

 

 
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